Studie zur Penisgröße ergibt eindeutiges Ergebnis


Die Frage, ob ein größerer Penis einen Vorteil gegenüber einem kleineren Penis bedeutet wird in den letzten fünfzehn Jahren immer häufiger gestellt, da durch die wachsende gesellschaftliche Gleichheit und Freiheit von Frauen auch deren Mut zur Einforderung bestimmter Vorbedingungen auch in der Partnerwahl wächst.

Die uns in den letzten 20 Jahren bekannt gewordenen Erhebungen, Studien und Aussagen zur Beantwortung dieser Frage sind allesamt nicht zu verwerten, da sie schwerwiegende methodische Fehler aufweisen.

Der Fehler dabei ist regelmäßig die falsche Auswahl der Studienteilnehmer. Zum einen gibt es mehrere Erhebungen, die diese Frage Studienteilnehmerinnen, also Frauen, gestellt haben. Nun ist es aber nach einer Untersuchung von Sexualtherapeuten so, dass die durchschnittliche Frau in ihrem Leben lediglich fünf Sexualpartner hatte, sprich ein Großteil der Befragten ist überhaupt nie mit einem Mann mit kleinem Penis in Kontakt treten und kann insofern überhaupt keine wahrheitsgetreue Aussage treffen. Natürlich beantwortet eine Frau, die in ihrem Leben bisher nur mit normal großen Penissen in Kontakt getreten ist, die Frage ob die Penisgröße wichtig sei mit „nein“, denn ihr fehlt komplett der zur Beantwortung dieser Frage notwendige Bezugsrahmen.

Zum anderen gibt es Erhebungen die diese Frage an Männer gestellt haben. Das ist höchst problematisch, denn die Gruppendynamik die entsteht, wenn diese Frage einer Gruppe von Männern gestellt wird, verzerrt die realen Antworten. Aber auch bei Einzelbefragung sind hier keine realistischen Antworten zu erwarten, denn die Studienteilnehmer die über einen kleinen Penis verfügen, würden nicht verraten, dass sie eine Penisvergrößerung für sinnvoll halten, denn sie müssten fürchten, dadurch entdeckt zu werden.

Die Studienteilnehmer wiederum, die über einen normalen Penis verfügen, würden auch im Einzelgespräch eine Penisvergrößerung nicht befürworten, denn dadurch würden sie sich Konkurrenz im eigenen Lager schaffen. Die Bezeichnungen „gross“, „normal“ und „klein“ sind allesamt Verhältnisbezeichnungen. Wenn aber nun alle Penisse gleich gross wären, gäbe es weder Männer, die sich besonders toll fühlen können, weil sie einen großen Penis haben, noch könnten Männer mit normalen Penis über Männer mit kleinem Penis lästern.

Man muss also feststellen, dass die uns bekannten bisherigen Studien und Umfragen selbst einfacher wissenschaftlicher Überprüfung nicht standhalten.

Man hat sogar manchmal den Eindruck, dass die Umfragen mehr dazu dienen sollten, Patienten die sich für eine Penisvergrößerung interessieren lächerlich zu machen, als denn die Wahrheit über dieses Thema herauszufinden. Was sicherlich auch daran liegt, dass die Wahrheit sehr unangenehme Folgen haben könnte.

Sobald nämlich feststeht, dass ein kleiner Penis eine deutliche Benachteiligung darstellt, müsste nach der Krankheitsdefinition der Weltgesundheitsorganisation WHO die Tatsache einen kleinen Penis zu haben, als Krankheit anerkannt werden, und damit automatisch die Operation von den Krankenkassen bezahlt werden, was zu einer deutlichen finanziellen Belastung das Krankenkassenbudgets führen würde.
Auch der Anspruch auf weitere soziale Leistungen in einem solchen Fall kann nicht ausgeschlossen werden, so dass auch der Staat kein Interesse daran hat, hier eine Krankheits-Definition zu riskieren.

Es ist uns als Ärzten allerdings völlig egal, ob die Krankenkassen oder der Staat um zusätzliche Ausgaben fürchten, denn es geht hier um medizinische Wahrheitsfindung, um wissenschaftlich korrektes Arbeiten.

Deswegen haben wir ein Meinungsforschungsinstitut mit Erhebung delikater Daten beauftragt, wobei wir uns alle Mühe gegeben haben, wissenschaftlich so korrekt wie möglich vorzugehen.

Aus den weiter oben genannten Gründen sind die einzigen beiden Gruppen, die letztendlich eine verlässliche, fundierte und reproduzierbare Antwort auf die Frage, ob es beim sexuellen Verkehr auf die Penisgröße ankommt beantworten können zum einen die Gruppe von Frauen, die deutlich mehr Sexualpartner in ihrem Leben hatte als die Durchschnittsfrau und somit über eine weitreichendere Erfahrung verfügt, und zum anderen die Gruppe von Frauen, die professionell im Geschäft der sexuellen Dienstleistungen tätig sind und somit zwangsläufig mit einer großen Anzahl von Partnern sexuellen Verkehr hatten.

Die erste Gruppe, also die Frauen mit überdurchschnittlich häufigen Sexualkontakten, ist nicht objektiv aufzufinden und festzustellen, denn auch hier wiederum müsste man sich auf die subjektiv empfundenen Aussagen der jeweiligen Frauen bezüglich der wahren Anzahl ihrer Sexualpartner verlassen. Deshalb haben wir uns die andere Gruppe herausgesucht, die verlässlich Aussagen treffen kann.

Wir haben also 10 Prostituierte in Frankfurt am Main und 10 Prostituierte in Mannheim, jeweils im Alter zwischen 26 und 31 Jahren, die mindestens seit fünf Jahren ihrem Geschäft nachgehen, anonymisiert und einzeln (damit nicht durch die Gruppendynamik eine falsche Antwort herauskommt) befragen lassen.

Die Ergebnisse dieser Studie könnten nicht eindeutiger sein:


Auf die erste zentrale Fragen:
„Spüren Sie beim sexuellen Verkehr mit einem Mann mit großem Penis mehr als bei einem Mann mit kleinen Penis?“
antworteten alle 20, also 100 % der Befragten, mit „ja“!

Auf die zweite zentrale Frage:
„Erlebten Sie schon einmal Schmerzen beim sexuellen Verkehr weil der Penis des Partners zu groß war?“
antworteten wieder um alle 20, also wiederum 100 % der Befragten, mit „ja“!

Es steht somit klar und deutlich, und nicht nur in der wissenschaftlichen Theorie, fest, dass erstens eine Frau beim sexuellen Verkehr mit einem Mann mit kleinem Penis weniger mechanisches Vergnügen verspürt und zweitens, nicht minder wichtig, dass es keinen Sinn macht, einen Penis auf Übergröße zu operieren, denn das führt verstärkt zu Schmerzen bei der Frau.

Wir freuen uns und empfinden es als eine Genugtuung, dass diese zwei zentralen Fakten, die wir seit Jahren postulieren, exakt der überprüfbaren Realität entsprechen.

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